Barbara Mathys

Outdoor-Fotografie - Atlastherapie

Outdoor-Fotografie

Wir haben das Privileg, an einem wunderbaren Ort auf dieser Erde zu leben. Durch die 4 Jahreszeiten verändert sich die Natur ständig. Es ist immer wieder faszinierend, wie wunderschön und perfekt sie ist.

Hunde sind die besten Freunde des Menschen, sind Familienmitglieder und bereichern uns täglich aufs Neue mit ihrem liebenswerten, bezaubernden Wesen. Pferde sind anmutig und edel, von sanftmütig bis feurig und bestechen durch ihre natürliche Eleganz.

Mein Ziel ist es, möglichst ungezwungene Momente draussen in der Natur einzugfangen. Hunde oder Pferde alleine oder zusammen mit ihrem Menschen, in der Natur ins beste Licht zu rücken. Meine Absicht ist es, die Persönlichkeit von jedem Individuum authentisch wiederzugeben, die Bindung von Mensch und Tier spürbar zu machen.

Die Fotos werden danach am PC bearbeitet, d. h. ich unterziehe sie einer Grundbearbeitung. Sie sollen in ihrer Natürlichkeit erhalten bleiben und werden lediglich optimiert, was bei RAW Aufnahmen unumgänglich ist. Es werden keine Retuschen vorgenommen; höchstens mal eine störende Fliege mitten im Gesicht entfernt.

Atlastherapie

Der Atlas ist der oberste Halswirbel und ist er verschoben, hat das Auswirkungen auf den ganzen Körper.
Wenn der Atlas verschoben ist gibt es einen Druck auf das Zentrale Nervensystem/ Rückenmark und dann können die Informationen vom Gehirn nicht mehr ungehindert fliessen. Im Gehirn befinden sich alle Informationen die der Körper zum Funktionieren braucht, es ist die Komandozentrale des Körpers. Ist jetzt der Atlas verschoben ist die Kommunikation zwischen Gehirn und Körper nicht mehr gewährleistet, der Informationsfluss ist gestört.
Durch solche Störungen können über Jahre hinweg Krankheiten entstehen.
Ursachen für eine Verschiebung des Atlas können folgende sein:
Festliegen in der Boxe, Unfälle, Stürze, Losreissen, Kämpfe und spielen auf der Koppel, bei der Geburt oder auch ein schiefer Reiter kann Einfluss auf den Atlas haben.
Die Atlasherapie ist eine sanfte nicht invasive Therapieform, bei der wir die Ursache, den verschobenen Atlas, nicht die Symptome bekämpfen und somit die die Selbstheilung des Körpers aktivieren. Der Atlastherapeut bring den Atlas durch einen sanften Impuls in Schwingung damit er sich zentriert und ins Lot kommt.
Ist jetzt der Atlas wieder im Lot öffnet sich der Kanal/ Zentrale Nervensystem, die Nervenimpulse können wieder ungehindert fliessen und der Körper kann sich aufs bestmögliche regenerieren.
Es ist verständlich, dass der Atlas nicht nach der 1. Behandlung im Zentrum bleibt, da sich die Muskeln ,Sehen und Bänder an die alte Position und Geschichte gewöhnt haben. Die Anzahl Behandlungen variieren von Tier zu Tier und ist auch davon abhängig, wie lange der Atlas schon schief ist und wie schnell der Körper reagiert. Es brauch in den meisten Fällen 2-4 Behandlungen im Wochenabstand.
Die Atlastherapie eignet sich für Hunde, Katzen, Pferde oder auch Kühe.

Portfolio

Beispiele von meinen Foto-Shootings:

  • Alle
  • Hunde
  • Pferde
  • Menschen

Preise

Fotografie

Hund 12-15 Fotos pauschal Fr. 150.-
Dauer ca. 1 bis 1,5 Std.
Portrait, Hund und Besitzer, Hund in Bewegung (+ Details)
Wasserfotos nach Absprache (Helfer)
Pferd 12-15 Fotos pauschal Fr. 150.-
Dauer ca. 1 bis 1,5 Std.
Portrait, Pferd und Besitzer, Pferd und Reiter im Stand (+ Details, Auge)
Action auf der Weide nach Absprache (Helfer)
Mensch 12-15 Fotos pauschal Fr. 150.-
Dauer ca. 1 bis 1,5 Std.
Portrait oder Paarbilder an ihrem Wunschort

Der Preis beinhaltet:

  • Anfahrt bis 15 km, ab 5732 Zetzwil
  • Entwicklung der Fotos (RAW Dateien)
  • Ev. leichte Korrekturen
  • 15-20 hochaufgelöste Fotos
  • CD mit den Fotos

Atlastherapie

Pferd (bei Ihnen im Stall)
Erste Behandlung Fr. 80.–
weitere Behandlungen Fr. 60.–
Hund
Jede Behandlung Fr. 80.–
Andere Tiere nach Absprache

Der Preis beinhaltet:

  • Anfahrt bis 15 km, ab 5732 Zetzwil
  • Ab 15 km zusätzlich Fr. –.60 pro km

Die Zeit von der ich dachte, ich würde sie meinem Hund schenken, war in Wahrheit die schönste Zeit, die mir geschenkt wurde.

Über mich

geboren am 5. Dezember 1967

Schon als Kind waren mir Tiere sehr wichtig und in der Pubertät gaben sie mir den nötigen Halt, um nicht auf Abwege zu geraten. Ich bin mit einem Boxer und später mit einem Berner Sennenmischling aufgewachsen und hatte das grosse Glück, dass ich mit 12 Jahren ein eigenes Kleinpferd bekam, nachdem ich meinen Vater täglich mit der Frage "Papi, chaufsch mer es Pony?" nervte. Ab diesem Zeitpunkt musste ich lernen, Verantwortung zu übernehmen. Liska war 26 Jahre lang meine beste Freundin.

Heute bin ich meinem Vater dankbar, dass er von mir verlangte, zuerst einen "richtigen" Beruf zu lernen, bevor ich meinem Wunsch, Pferdepflegerin zu lernen, nachgehen durfte. Mit 20 Jahren, nach der kaufmännischen Ausbildung, absolvierte ich ein Jahr im Welschland, abwechslungsweise eine Woche im Stall bei 14 Pferden (inkl. meinem) und eine Woche im Haushalt. Komischerweise hatte ich danach kein Bedürfnis mehr, eine Ausbildung zur Pferdepflegerin zu machen. Dafür entdeckte ich meine Leidenschaft zur Fotografie. Ich wollte all die liebgewonnen Pferde und Hunde, Katzen und Hühner möglichst gut ins Licht setzen, um eine bleibende Erinnerung zu haben und lieh die Kamera meines Vaters aus. Später kaufte ich mir dann eine analoge Spiegelreflexkamera Kamera mit zusätzlich einem Teleobjektiv.

Mit meinem Mann war ich zur Jahrtausendwende 1 ½ Jahre auf Weltreise. Bis da fotografierte ich viel. Als nach unserer Rückkehr meine analoge Kamera endgültig den Geist auf gab, und sich die digitale Fotografie mehr und mehr durchsetzte, konnte ich mich zuerst nicht damit anfreunden und fotografierte fast gar nicht mehr. Erst mit dem Einzug unserer damals 10-wöchigen Boxerhündin Catch-me schaffte ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera an. Von da an war ich ständig in Zeitnot, was bis heute so ist. Ich war 2 bis 3-mal in der Woche im Sporthundetraining, meistens mit der Kamera mit dabei, 1-2-mal in der Reitstunde, arbeitete halbtags im Büro und hatte noch den Haushalt zu erledigen. Mein Mann hat zum Glück auch zeitintensive Hobbies.

Wir werden alle älter und anfälliger, auch meine Tiere; vor allem im Bewegungsapparat. Es ist für mich sehr unbefriedigend, wenn ich bis zu 3 Monaten auf einen Spezialisten warten muss speziell fürs Pferd. Deshalb absolvierte ich 2014 die Ausbildung zur Atlastherapeutin für Tiere. Nicht, dass ich jetzt alle Probleme selber lösen könnte, aber es bringt enorm viel, bei Pferd und Hund.

Zurzeit arbeite ich halbtags im Büro, habe das intensive Sporthundetraining auf Spasstraining reduziert und die Reitstunden eingestellt. Dafür fotografiere ich wieder intensiv, besuche immer mal wieder einen Foto-Workshop und betreibe Selbststudium. Ich wende auch viel Zeit auf, um am PC Fotos zu sortieren und die RAW Dateien zu bearbeiten, damit ich tolle Bilder abliefern kann. Eins ist sicher: langweilig wird es mir nie!

2012-2015 Diverse Fotoworkshops zu verschiedenen Themen
2014-2015 Ausbildung Atlastherapie für Tiere
2013 2-Tageskurs AIM für Tiere
2013 2-Tageskurs AIM Basiskurs II
2013 2-Tageskurs AIM Basiskurs I
seit 2009 Sachbearbeiterin in Aarau, 50 %

Barbara Mathis

Barbara Mathis

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Kontakt

Barbara Mathis
Brunnackerstrasse 631
5734 Zetzwil
079 727 58 43
barbara@animal-resonanz.ch